Regelmäßige Gottesdienstzeiten in St. Franziskus Werpeloh

Samstags:                Vorabendmesse um 18.30 Uhr

Friedensgebet:        montags um 08.30 Uhr (entfällt bis auf weiteres)

Werktagsmesse:      mittwochs um 09.00 Uhr

Evtl. Besonderheiten oder Änderungen in den Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte dem aktuellen Pfarrbrief.

Regelmäßige Tauftermine finden in Werpeloh immer am letzten Sonntag im Monat statt. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro.

Sie  wollen Ihr Kind taufen lassen. Darüber freuen wir uns sehr! Melden Sie die Taufe rechtzeitig im Pfarrbüro an. Taufe bedeutet die Aufnahme in die Gemeinschaft, daher findet diese grundsätzlich in Ihrer Wohnsitzpfarrei statt.

Zur Anmeldung der Taufe werden benötigt:

  • die Geburtsurkunde Ihres Kindes
  • falls vorhanden das Familienstammbuch
  • die Namen der Paten mit kompletter Anschrift (Straße, Postleitzahl und Wohnort). Bitte bedenken Sie: Die Paten erklären sich bereit, Sie in der religiösen Erziehung zu unterstützen. Daher muss ein Pate mindestens 16 Jahre alt und Mitglied der Katholischen Kirche sein. Sollte der Pate nicht in unserem Pfarrverbund wohnen, benötigt er eine sogenannten "Patenbescheinigung" von seiner Wohnsitzpfarrei.

Nach erfolgter Anmeldung wird sich der taufende Geistliche zu einem Taufgespräch mit Ihnen in Verbindung setzen. Hier können Sie alle Fragen und Wünsche rund um die Tauffeier ansprechen.

 

Wir feiern wieder Gottesdienste

Seit einiger Zeit feiern wir wieder Gottesdienste in unserer Kirchengemeinde. Den aktuellen Pfarrbrief finden Sie hier und auf dieser Homepage unter "Kirchengemeinden - Pfarrnachrichten - 2020".

Ich möchte Sie sehr darum bitten, folgende wichtige Regeln weiterhin einzuhalten:

  • Halten Sie stets ausreichenden Abstand von 2 Metern zu anderen Personen.
  • Der Eingang und Ausgang zu den Gottesdiensten in unserer Kirche erfolgt über den Haupteingang. Der Seiteneingang bleibt geschlossen. Tragen Sie einen Mundschutz beim Eintreten und Verlassen der Kirche. Während des Gottesdienstes darf der Mundschutz abgenommen werden.
  • Bitte notieren Sie schon zu Hause Ihren Namen, Ihre Anschrift und Telefonnummer auf einen Zettel und werfen Sie diesen beim Eintreten in die Kirche in eine Box. Dies dient der Rückverfolgung evtl. Infektionsketten. Die Zettel werden nach 21 Tagen vernichtet.
  • Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit.
  • Desinfizieren Sie Ihre Hände im Eingangsbereich der Kirche. Desinfektionsspender sind vorhanden.
  • Nehmen Sie nur an den ausgewiesen Stellen Platz. Ordner sind Ihnen bei der Platzwahl behilflich. Familien dürfen natürlich zusammensitzen.
  • Wenn Sie husten oder niesen müssen, dann bitte in ein Taschentuch oder in die Armbeuge.
  • Der Zutritt erfolgt ausschließlich über den Haupteingang unserer Kirche. Der Ausgang erfolgt über den Haupt- und den Seiteneingang.
  • Grundsätzliches zur heiligen Eucharistiefeier: Es wird zu Anfang und zum Schluss ein kurzes Lied aus dem Gotteslob gesungen. Sonst werden nur kurze Liedverse oder meditative Orgelklänge den Gottesdienst mitgestalten. Die hl. Kommunion wird wie folgt gespendet: Die jeweiligen Seitenschiffe werden zum Kommuniongang aufgerufen. Der Priester legt die geweihte Kommunion auf eine Patene, von der Patene aus wird die Kommunion dann in die Hände des Gläubigen gegebenen. So findet eine direkte Berührung nicht statt. Eltern können gemeinsam mit ihren Kindern zur Kommunion gehen. Kleinere Kinder erhalten einen Segen ohne Kontakt.
  • Kollekten werden beim Verlassen der Gottesdienste im Ausgangsbereich gesammelt. Es werden keine Kollektenkörbe durch die Reihen gereicht.

Es kommt also auf Ihre Kooperation an: Wenn jeder für sich sorgt, ist für alle gesorgt.

Pfarrer Bernhard Horstmann

 

Widerspruchsmöglichkeit

Es ist mittlerweile Tradition, dass die Geburten und Sterbefälle des abgelaufenen Jahres sowie die Geburtstage ab 80 Jahren des aktuellen Jahres im Veranstaltungskalender veröffentlicht werden. Außerdem werden im Pfarrbrief bei allen Amtshandlungen die Namen der betreffenden Personen veröffentlicht. Wer nicht möchte, dass diese Daten, die seine Person betreffen, veröffentlicht werden, kann der Veröffentlichung schriftlich, persönlich oder telefonoisch im Gemeinde- oder Pfarrbüro widersprechen (ein Widerspruch gegen eine Veröffentlichung im Veranstaltungskalender 2021 ist bitte bis spätestens 31.10.2020 vorzunehmen!) Wird nicht widersprochen, gehen wir von einer Zustimmung aus.

 

Hilfsfonds des Bistums Osnabrück für notleidende Menschen in der Corona-Krise

Liebe Schwestern und Brüder! Die Auswirkungen der Corona-Epidemie verschärfen sich. Alle sind davon betroffen, aber nicht alle mit der gleichen Wucht. Das gilt besonders auch für das Geld. Es gibt viele Menschen, die keine Arbeit mehr finden oder in dieser Krise mit noch weniger auskommen müssen als früher. Es ist Zeit, Solidarität und Nächstenliebe zu zeigen. Das Bistum hat schon zusammen mit der Caritas einen Hilfsfonds über 100.000 € aufgelegt. Und wir werden daran weiterarbeiten. Doch das reicht nicht. Auch der Alltag in unseren Beratungsstellen zeigt das deutlich. Bitte helfen Sie nach Ihren Möglichkeiten mit, Not zu lindern. Spenden Sie auf folgendes Konto: Empfänger: Hilfsfonds für notleidende Menschen Darlehnskasse Münster eG IBAN: DE 65 4006 0265 0500 5003 00 BIC: GENODEM1DKM Verwendungszweck: „Das Bistum Osnabrück hilft“ Ihre Spende kommt, vermittelt über die Beratungsstellen der Caritas, direkt Menschen in Not zugute. Falls eine Spendenquittung gewünscht wird, bitte Namen und Adresse auf der Überweisung angeben. Danke für Ihren Einsatz! Mit herzlichen Grüßen Dr. Franz-Josef Bode Bischof von Osnabrück

 

Institutionelles Schutzkonzept

Missbrauch kann in verborgenen Ecken geschehen, wenn niemand registriert, wer sich mit wem trifft und was dann passiert. So war es früher. Jetzt aber sind die Menschen sensibilisiert. 1:1-Begegnungen im dunklen Jugendkeller dürfen nicht vorkommen. Alle Gemeinden im Bistum Osnabrück sind angewiesen, ein institutionelles Schutzkonzept zu erarbeiten, sich also zu fragen, wer in ihren Räumen ein und aus geht. Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene sollen sich in jeder Situation sicher fühlen können.“

Andrea Kolhoff, Kirchenbote Osnabrück

Auch unsere Kirchengemeinde wird solch ein Institutionelles Schutzkonzept erstellen. Ansprechpartnerin ist Gemeindereferentin Hildegard Meyer.

 

Neue Gemeindereferin Hildegard Meyer stellt sich vor:

Liebe Gemeindemitglieder,

Ich freue mich, dass ich mich Ihnen auf diesem Weg kurz vorstellen darf. Mein Name ist Hildegard Meyer und ich bin 52 Jahre. Meine Heimat ist Vrees, wo ich aufgewachsen bin und heute mit meinem Mann lebe. Wir haben zwei Töchter und auch drei Enkelkinder. Ich bin seit 1994 in der pastoralen Arbeit tätig. Meine Arbeitsschwerpunkte lagen jeweils in der Erstkommunionkatechese, Firmkatechese und Jugendarbeit; dazu kamen die Betreuung der Grundschulen und Begleitung der Wortgottesdienstleiter*innen sowie die Arbeit mit den Kindertagesstätten und deren religionspädagogischen Fachkräften. In den Jahren meiner pastoralen Tätigkeit habe ich festgestellt, dass mir die Arbeit mit Menschen jeden Alters viel Freude bereitet. So bin ich sehr gespannt auf meine neuen Aufgaben und freue mich schon darauf mit Ihnen ein Stück Ihres und meines Glaubensweges zu gehen.

Ich freue mich darauf, Sie in den nächsten Wochen kennen zu lernen und wünsche Ihnen bis dahin alles Gute.

Hildegard Meyer

 

Mit den Maltesern zum Einkaufen

„Mobiler Einkaufswagen“ startet immer donnerstags - Kostenloses Angebot für Senioren in Sögel und Umgebung.

Die Malteser bieten für Seniorinnen und Senioren, die nicht mehr mobil sind, einen Einkaufsbegleitservice, den „Mobilen Einkaufswagen“ an.

Jeden Donnerstag startet um 14.00 Uhr ein Kleinbus, um Senioren von zu Hause abzuholen und zu einem Einkaufsmarkt mit Café in Sögel zu fahren. Dort ist genügend Zeit  für einen Einkauf. Die ehrenamtlichen Helfer stehen notfalls zur Seite und sind beim Einkauf und Verstauen der Ware unterstützend tätig. Wartezeiten können für Kaffee mit Kuchen genutzt werden.

Wer diesen kostenlosen Fahrservice nutzen möchte, muss sich rechtzeitig an die Malteser wenden und die Fahrt anmelden. Auch neue ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind im Team herzlich willkommen.

Anmeldung und weitere Informationen beim Malteser, Ulmenstraße 8 in Sögel unter Telefon 05952/9120.