Regelmäßige Gottesdienstzeiten in St. Franziskus Werpeloh

Sonntags:                Hochamt um 11 Uhr

Friedensgebet:        montags um 08.30 Uhr (z.Zt. Winterpause!)

Werktagsmesse:      mittwochs um 09.00 Uhr

Evtl. Besonderheiten oder Änderungen in den Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte dem aktuellen Pfarrbrief.

Regelmäßige Tauftermine finden in Werpeloh immer am letzten Sonntag im Monat statt. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro.

Sie  wollen Ihr Kind taufen lassen. Darüber freuen wir uns sehr! Melden Sie die Taufe rechtzeitig im Pfarrbüro an. Taufe bedeutet die Aufnahme in die Gemeinschaft, daher findet diese grundsätzlich in Ihrer Wohnsitzpfarrei statt.

Zur Anmeldung der Taufe werden benötigt:

  • die Geburtsurkunde Ihres Kindes
  • falls vorhanden das Familienstammbuch
  • die Namen der Paten mit kompletter Anschrift (Straße, Postleitzahl und Wohnort). Bitte bedenken Sie: Die Paten erklären sich bereit, Sie in der religiösen Erziehung zu unterstützen. Daher muss ein Pate mindestens 16 Jahre alt und Mitglied der Katholischen Kirche sein. Sollte der Pate nicht in unserem Pfarrverbund wohnen, benötigt er eine sogenannten "Patenbescheinigung" von seiner Wohnsitzpfarrei.

Nach erfolgter Anmeldung wird sich der taufende Geistliche zu einem Taufgespräch mit Ihnen in Verbindung setzen. Hier können Sie alle Fragen und Wünsche rund um die Tauffeier ansprechen.

 

Aus dem Pfarrbüro:

Ferienpfarrbrief
In den Sommerferien erscheinen zwei 3-Wochen Pfarrbriefe:

06.07. - 26.07.2019 - letzter Abgabetermin: Mittwoch, 26.06.2019 im Pfarrbüro.

27.07. - 16.08.2019 - letzter Abgabetermin: Dienstag, 23.07.2019 im Gemeindebüro!
Das Pfarrbüro bleibt in den Sommerferien geschlossen. Am MIttwoch, 24.07.2019 sowie ab Mittwoch, 14.08.2019 ist das Pfarrbüro zu den normalen Öffnungszeiten von 15 - 18 Uhr geöffnet.

 

Renovierung der St. Jakobus-Kirche Sögel

Von Dienstag nach den Ostern bis voraussichtlich Advent wird der Innenraum der Sögeler St. Jakobus-Kirche umfangreich renoviert und steht somit für Gottesdienste nicht zur Verfügung. Während dieser Zeit wird in unserer Kirche ein zusätzlicher Wochenend-Gottesdienst stattfinden. Im Pfarrbrief wird dieser Gottesdienst mit dem Zusatz „Sögel“ gekennzeichnet. Messintentionen für diese Messen müssen im Pfarrbüro in Sögel bestellt werden.
Außerdem werden während der Renovierungsphase auch die Gottesdienste und sakramentale Handlungen der rumänisch-orthodoxen Kirche Papenburg und Sögel „St. Jakobus und St. Nektarie“ in unserer Kirche stattfinden. Diese Gottesdienste haben sich mit dem Ziel „das Heimweh durch den Glauben zu vertreiben“ vor allem für viele rumänische Werkvertragsnehmer gut etabliert. Die orth. Kirche versteht sich als Nachfolgerin der Apostel, der Jünger Jesu. Sie ent-stand durch die Spaltung mit der römischen Kirche 1054 und entwickelte sich stark im heutigen griechisch-/türkischen Raum, im Balkan und in Russland. Die orthodoxen Kirchen bilden mit ca. 300 Millionen Angehörigen die zweitgrößte christliche Gemeinschaft der Welt.

 

Pfingstbrief der Mitarbeitervertretung "pastorale Dienste" des Bistums Osnabrück

Die Mitarbeitervertretung "pastorale Dienste" des Bistums Osnabrück hat folgenden Pfingstbrief veröffentlicht:

Pfingstbrief an die Kirche im Bistum Osnabrück
Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Der Hl. Geist war es, der in den ängstlich verschreckten Jüngern Jesu die Kraft und den Mut weckte, die Botschaft der Auferstehung in die Welt zu rufen und die Kirche zu gründen.
In diesem Geist arbeiten wir, die Mitglieder der Mitarbeiter*innenvertretung für die pastoralen Dienste im Bistum Osnabrück, in dieser Kirche.
Mit uns werden viele Kolleginnen und Kollegen, Diakone und Priester immer wieder mit den Themen „sexualisierte und spirituelle Gewalt“ sowie „Machtmissbrauch in unserer Kirche“ konfrontiert:
- ganz persönlich als Menschen, die sich für diese Institution engagieren
- als Christinnen und Christen, die mit einer Idee von Glauben und kirchlicher Gemeinschaft auf dem Weg sind
- als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich für diese Institution stehen und einstehen.
In vielen Begegnungen und Gesprächen erfahren wir von massivem Vertrauensverlust in die Institution Kirche. Wir erfahren von der Enttäuschung und der Wut darüber, dass gerade Menschen, die für eine moralische Instanz stehen, anderen solche Gewalt antun konnten. Wir erfahren von der Erschütterung und der Trauer, den Halt in der kirchlichen Gemeinschaft verloren zu haben.
Auch wir sind beschämt und wütend über das, was lange nicht ausgesprochen werden konnte und jetzt immer mehr zutage tritt: Die vielen Fälle und vielfältigen Formen sexualisierter und geistlicher Gewalt in unserem Bistum und der Kirche.

Wir sind beschämt und wütend über den Missbrauch von Macht und Verantwortung.
Wir sind beschämt, dass Menschen, die für die Kirche stehen, anderen Menschen nicht zum Leben gedient haben, sondern ihre Macht missbraucht haben und das Leben so vieler beschädigt und verletzt haben.
Wir sind beschämt über das Verhalten von Verantwortlichen in unserer Kirche in Bezug auf die vielen Fälle von Gewalt. Ihr Ziel war es, nur die Institution und die Tradition zu schützen. Die zerstörerischen Auswirkungen der Gewalt, die so vielen angetan wurde, wurden viel zu lange nicht oder zu wenig beachtet.
Breiten Raum nimmt innerhalb unserer Kirche die Diskussion darüber ein, welche Konsequenzen jetzt zu ziehen sind. Viele Menschen wünschen sich eine Erneuerung der Kirche, wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum Osnabrück auch.
• Wir stehen für eine Kirche, die begeistert ist vom Evangelium Jesu und die den Menschen dient.
• Wir stehen für eine Kirche, die sich mutig den Menschen und der Welt öffnet.
• Wir stehen für eine Kirche, die hinausgeht auf die Straßen und Plätze, auch und gerade an die Ränder der Gesellschaft.
• Wir stehen für eine Kirche, die auf die Menschen hört und sie verstehen will.
• Wir stehen für eine Kirche, in der Menschen mit all dem, was sie ausmacht und betrifft, unbedingt angenommen sind.
• Wir stehen für eine Kirche, in der Menschen offen miteinander sprechen können, ohne Über- oder Unterordnung, ohne Ausgrenzung, ohne Denkverbote und ohne Verurteilungen.
Deshalb laden wir alle Menschen in der Kirche von Osnabrück ein, sich mit uns stark zu machen für eine Kirche,…
... in der Menschen mutig Entscheidungen treffen und sie verantworten.
... die bestehende Traditionen und Verhaltensweisen kritisch anfragt, prüft und die guten Dinge behält.
... in der alle Ämter für Frauen und Männer in gleicher Weise offen stehen.
... in der Laien und Geweihte gleichberechtigt an der Leitung teilhaben.
... in der transparent mit Macht umgegangen wird und Rechenschaft darüber abgelegt wird.
... in der für Klerikalismus kein Platz ist.
... die in ihrer Sexuallehre die Menschen ernst nimmt und sich am Stand der Wissenschaft orientiert.
... in der haupt- wie ehrenamtlich Mitarbeitende verlässlich miteinander umgehen können.
Wenn Sie diesem Brief zustimmen und in die Liste der Unterzeichner*innen aufgenommen werden wollen, klicken sie bitte hier: https://seu2.cleverreach.com/f/225059-220892/
Den Pfingstbrief finden Sie auch hier: http://bit.ly/316qyEq
Die Mitarbeitervertretung „pastoraler Dienst“ (Sondervertretung gem. §23 MAVO)
Jutta Sievers (Vorsitzende)
Johannes Gebbe (Vorsitzender)
Rainer Gelhot
Achim Gövert
Maria Lückmann
Sebastian Mutke
Michael Randelhoff
Thomas Steinkamp
Michelle Van de Walle
Jürgen Veldboer
Helena Witschen-Schulze-Berndt

 

MISEREOR-Solidaritätsmarsch 2019

Am Sonntag, dem 24.03.2019 hat unsere Pfarreiengemeinschaft zum 23. Mail am MISEREOR-Solimarsch teilgenommen. Insgesamt sind 755 Teilnehmer in unseren Gemeinden gestartet, davon 123 Starter in Werpeloh. Außerdem wurden 380 Besucher auf der Durchreise in Werpeloh mit gekochten Eiern und Quarkbrötchen versorgt. Eine tolle Bilanz, die nur möglich geworden ist durch die vielen ehrenamtlichen Helfer. Auch bei allen Eier- und Brötchenspendern möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

In diesem Jahr wird das MISEREOR-Projekt "Burkina Faso: Christen und Muslime gemeinsam gegen den Hunger“ unterstützt. Burkina Faso ist einer der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt. Christen und Muslime versuchen bereits seit 1969 gemeinsam in friedlicher Weise ihre Lebensbedingungen zu verbessern und vor allem in den Trockenperioden das Leben und Überleben von Mensch und Tier zu ermöglichen. Durch den Bau von großen Regenauffangbecken, den sogenannten „Bouli“ wird es ganzen Dorfgemeinschaften ermöglicht, Obst und Gemüse anzubauen. Ansonsten konnte einseitig nur Hirse angebaut werden, was zu Mangelernährung führte.

Termine Freizeiten 2019

Kinderzeltlager in Fürstenau von Samstag, 13.07. bis Samstag, 20.07.2019.

Die Jugendfahrt der Kirchengemeinde findet von Mittwoch, 24.07. bis Montag, 05.08.2019 nach Kroatien statt.

 

Mit den Maltesern zum Einkaufen

„Mobiler Einkaufswagen“ startet immer donnerstags - Kostenloses Angebot für Senioren in Sögel und Umgebung.

Die Malteser bieten für Seniorinnen und Senioren, die nicht mehr mobil sind, einen Einkaufsbegleitservice, den „Mobilen Einkaufswagen“ an.

Jeden Donnerstag startet um 14.00 Uhr ein Kleinbus, um Senioren von zu Hause abzuholen und zu einem Einkaufsmarkt mit Café in Sögel zu fahren. Dort ist genügend Zeit  für einen Einkauf. Die ehrenamtlichen Helfer stehen notfalls zur Seite und sind beim Einkauf und Verstauen der Ware unterstützend tätig. Wartezeiten können für Kaffee mit Kuchen genutzt werden.

Wer diesen kostenlosen Fahrservice nutzen möchte, muss sich rechtzeitig an die Malteser wenden und die Fahrt anmelden. Auch neue ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind im Team herzlich willkommen.

Anmeldung und weitere Informationen beim Malteser, Ulmenstraße 8 in Sögel unter Telefon 05952/9120.