Chor "Im Takt" und Kirchenchor   Spahnharrenstätte

 

 

 

Chor "Im Takt"

Der Chor „ImTakt“ Spahnharrenstätte

wurde im Jahre 1992 von dem damaligen Kaplan Thomas Stühlmeyer als Jugendchor gegründet. Seitdem treffen sich jeden Dienstagabend um 20 Uhr ca. 25 Sänger und Sängerinnen zur gemeinsamen Probe in der Kirche.

Im Jahre 1997 hat Karin Freese die Leitung übernommen.

Kontakt:     Tel. 05951 / 5570    oder     E-Mail: freesekarin at freenet.de

Die musikalische Gestaltung der Erstkommunion, der Firmung und anderer kirchlicher Hochfeste sind feste Termine in unserem Jahresplan. Gerne singen wir bei Taufen und Hochzeiten. Seit ein paar Jahren wird auch die KFD bei der musikalischen Gestaltung des ökumenischen Weltgebetstags der Frauen unterstützt.

Feste Termine sind die ins Leben gerufenen „musikalischen Spätschichten“ in der Fasten- und Adventszeit. Hier bringen wir gerne in Liedern und Gebeten zum Ausdruck, dass wir gläubige Christen sind.

Es ist in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt worden, dass Singen gesund ist und auch viele Glückshormone freigibt. Wer ausgepowert und abgekämpft zur Probe kommt, geht entspannt, froh und mit einem Lied auf den Lippen wieder nach Hause.

Das ist der Chor „ImTakt“ Spahnharrenstätte.

 

 

Kirchenchor St. Johannes der Täufer

Der Kirchenchor  Spahnharrenstätte

Der Kirchenchor Spahnharrenstätte wurde 1923 gegründet.
Während des Krieges existierte nur ein Frauenchor, der 1947 wieder zu einem gemischten Chor erweitert wurde.
Am 30. August 1981 fand in einer großen Veranstaltung unter der Teilnahme vieler Gastvereine die Weihe der neuen Fahne statt.
Zurzeit besteht der Chor aus 25 Sängerinnen und Sängern.
Die Leitung hat Frau Renate Biener.
Die Übungsabende finden jeden Montag um 20 Uhr im Seelsorgraum statt, Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen daran teilzuemen.

Der Vorstand (2018)
Vorsitzender:    Bernd Grothaus
Stellvertreter:    Reinhard Konen
Schriftführerin: Sonja Heitmann
Kassenwart:      Birgit Konen ( ab Juni 2018 )
Notenwarte:       Herbert Oelschläger und Heinz Dopp