Gottesdienste während der Zeit der  Renovierungsarbeiten in der St. Jakobus-Pfarrkirche

Von Dienstag nach Ostern bis voraussichtlich Advent wird der Innenraum unserer St. Jakobus Kirche umfangreich renoviert und steht somit für Gottesdienste nicht zur Verfügung. Während dieser Zeit finden die Werktagsgottesdienste dienstags (09:00 Uhr) und mittwochs (18:30 Uhr) sowie zum Herz-Jesu-Freitag (09:00 Uhr) in der Krankenhauskapelle statt. Zusätzlich feiern wir in der St. Franziskus Kirche in Werpeloh samstags eine Vorabendmesse um 17.00 Uhr. Messintentionen für diese Messen werden weiterhin im Pfarrbüro Sögel bestellt.

Aktuelle Änderungen bei den Messzeiten entnehmen Sie bitte dem Pfarrbrief. Den aktuellen Pfarrbrief finden Sie hier.

Zum Dienst aufgestellte Messdiener/innen treffen sich werktags in der Krankenhauskapelle, samstags in der Sakristei der St. Franziskus Kirche in Werpeloh. Entsprechendes gilt für Lektoren, Kommunionhelfer und Kollektanten.

Tauffeiern, Trauungen, Silberhochzeiten u.s.w. werden in die Kirchengemeinden des Pfarrverbundes verlegt.

Bei Beerdigungen finden die Requiems während der Zeit der Kirchenrenovierung in der Friedhofskapelle statt.

Unseren Spendenaufruf finden Sie hier als PDF-Datei 

Während der Renovierungsphase werden auch die Gottesdienste der rum.-orth. Gläubigen in der St. Franziskus Kirche in Werpeloh gefeiert.

 

Erntedankgottesdienst an der St. Jakobus Kirche Sögel

Am Sonntag, 27. Oktober 2019, feiern wir um 10.00 Uhr einen Erntedankgottesdienst auf dem Jakobus-Platz; bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst im Gemeindezentrum statt.

Zum Segnen der Erntegaben bringen bitte alle Gottesdienstbesucher Feldfrüchte oder Selbstgemachtes für einen Spontan-Erntedank-Altar mit.

Im Anschluss findet eine Zusammenkunft im Amtsbrunnen statt. Für ein Mitbring-Buffet brauchen wir Ihre Mithilfe – über Salatspenden, Brot und Fingerfood würden wir uns sehr freuen. Getränke und Grillwurst können beim Amtsbrunnen erworben werden.

Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder!

 

Neuer Altar in der Friedhofskapelle

Damit während der Zeit der Renovierung der St. Jakobus-Kirche bei einer Beerdigung das Requiem würdevoll in der Friedhofskapelle gefeiert werden kann, wurde als Gemeinschaftsprojekt der Kolpingkapelle Sögel-Stavern, basierend auf einen Entwurf von Hans und Beate Hanekamp, der Altar von Ludger Düttmann gebaut. Das Design entstand in Zusammenarbeit von Ludger Düttmann und Ehepaar Hanekamp.

Institutionelles Schutzkonzept

Missbrauch kann in verborgenen Ecken geschehen, wenn niemand registriert, wer sich mit wem trifft und was dann passiert. So war es früher. Jetzt aber sind die Menschen sensibilisiert. 1:1-Begegnungen im dunklen Jugendkeller dürfen nicht vorkommen. Alle Gemeinden im Bistum Osnabrück sind angewiesen, ein institutionelles Schutzkonzept zu erarbeiten, sich also zu fragen, wer in ihren Räumen ein und aus geht. Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene sollen sich in jeder Situation sicher fühlen können.“

Andrea Kolhoff, Kirchenbote Osnabrück

Auch unsere Kirchengemeinde wird solch ein Institutionelles Schutzkonzept erstellen. Ansprechpartnerin ist Gemeindereferentin Petra Macke.

 

"60 Plus - Impulse zum Älterwerden" - Neues regelmäßiges Treffen für ältere Gemeindemitglieder in St. Jakobus Sögel

Unter diesem Motto wird, jährlich neu terminiert, eine Begegnungsmöglichkeit in St. Jakobus in Sögel angeboten.

Interessierte sind zunächst eingeladen, jeweils dienstags um 9.00 Uhr an der Gemeindemesse in der Krankenhauskapelle (während der Renovierung der Kirche) teilzunehmen und im Anschluss daran im großen Saal des Gemeindezentrums ein kleines Frühstück (gegen einen entsprechenden Obolus) zu sich zu nehmen.

Daraufhin wird im Verlaufe der Veranstaltungsreihe, die ein weites Themenspektrum umfassen wird, bei jedem Treffen jeweils ein Referent oder eine Referentinnen in einem Kurzvortrag bzw. einem Impulsreferat ein ausgewähltes Thema vorstellen, woran sich bis gegen 11.30 Uhr die Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch in Form einer Gesprächsrunde anschließen wird.

Vorgesehen ist, dass diese Treffen etwa 6 - 8 x im Jahr stattfinden sollen, und zwar mit einer gewissen Regelmäßigkeit jeweils am 2. Dienstag im Monat (außer in den Schulferien).

Das Team der Frauen, das regelmäßig den Seniorennachmittag donnerstags begleitet, übernimmt dankenswerter Weise die Organisation des Frühstücks.

Termine in Planung:

12.11.2019 "Arbeit des Ethikrates im Krankenhaus" - mit Michael Hevicke

In einem neuen geistlichen Lied heißt die Liedzeile: "Brich auf, bewege dich, denn nur ein erster Schritt verändert dich ... (und mich!)"

In diesem Sinne hoffen wir, dass sich mit diesem Angebot neue Horizonte öffnen und der Austausch und die Vielfalt in unserer Gemeinde gestärkt werden.

Über eine rege Teilnahme freut sich das Organisationsteam:

Marlene Hofwalter, Johannes Rusche, Gemeindereferentin Petra Macke

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Themen können sich noch kurzfristig ändern. Wünsche oder Anregungen können weitergegeben werden an Petra Macke (Tel.: 0 59 52 - 99 09 131)

 

Neue Gemeindereferentin

Ab dem 01. August 2019 begrüßen wir Frau Hildegard Meyer recht herzlich als neue Gemeindereferentin in unserem Pfarreienverbund. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit wird in den Pfarrgemeinden Spahnharrenstätte und Werpeloh liegen.

In den Gottesdiensten am Samstag, 03. August, um 17.00 Uhr in Werpeloh und 18.30 Uhr in Spahnharrenstätte wird Frau Meyer sich den Gemeinden persönlich vorstellen.

Wir wünschen Frau Meyer alles Gute und viel Freude in unseren Gemeinden!

Pfarrer Bernhard Horstmann

 

Neue Gemeindereferentin Hildegard Meyer stellt sich vor

Liebe Gemeindemitglieder,

Ich freue mich, dass ich mich Ihnen auf diesem Weg kurz vorstellen darf. Mein Name ist Hildegard Meyer und ich bin 52 Jahre. Meine Heimat ist Vrees, wo ich aufgewachsen bin und heute mit meinem Mann lebe. Wir haben zwei Töchter und auch drei Enkelkinder. Ich bin seit 1994 in der pastoralen Arbeit tätig. Meine Arbeitsschwerpunkte lagen jeweils in der Erstkommunionkatechese, Firmkatechese und Jugendarbeit; dazu kamen die Betreuung der Grundschulen und Begleitung der Wortgottesdienstleiter*innen sowie die Arbeit mit den Kindertagesstätten und deren religionspädagogischen Fachkräften. In den Jahren meiner pastoralen Tätigkeit habe ich festgestellt, dass mir die Arbeit mit Menschen jeden Alters viel Freude bereitet. So bin ich sehr gespannt auf meine neuen Aufgaben und freue mich schon darauf mit Ihnen ein Stück Ihres und meines Glaubensweges zu gehen.

Ich freue mich darauf, Sie in den nächsten Wochen kennen zu lernen und wünsche Ihnen bis dahin alles Gute.

Hildegard Meyer

 

Pfingstbrief der Mitarbeitervertretung "pastorale Dienste" des Bistums Osnabrück

Die Mitarbeitervertretung "pastorale Dienste" des Bistums Osnabrück hat folgenden Pfingstbrief veröffentlicht:

Pfingstbrief an die Kirche im Bistum Osnabrück
Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. Der Hl. Geist war es, der in den ängstlich verschreckten Jüngern Jesu die Kraft und den Mut weckte, die Botschaft der Auferstehung in die Welt zu rufen und die Kirche zu gründen.
In diesem Geist arbeiten wir, die Mitglieder der Mitarbeiter*innenvertretung für die pastoralen Dienste im Bistum Osnabrück, in dieser Kirche.
Mit uns werden viele Kolleginnen und Kollegen, Diakone und Priester immer wieder mit den Themen „sexualisierte und spirituelle Gewalt“ sowie „Machtmissbrauch in unserer Kirche“ konfrontiert:
- ganz persönlich als Menschen, die sich für diese Institution engagieren
- als Christinnen und Christen, die mit einer Idee von Glauben und kirchlicher Gemeinschaft auf dem Weg sind
- als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich für diese Institution stehen und einstehen.
In vielen Begegnungen und Gesprächen erfahren wir von massivem Vertrauensverlust in die Institution Kirche. Wir erfahren von der Enttäuschung und der Wut darüber, dass gerade Menschen, die für eine moralische Instanz stehen, anderen solche Gewalt antun konnten. Wir erfahren von der Erschütterung und der Trauer, den Halt in der kirchlichen Gemeinschaft verloren zu haben.
Auch wir sind beschämt und wütend über das, was lange nicht ausgesprochen werden konnte und jetzt immer mehr zutage tritt: Die vielen Fälle und vielfältigen Formen sexualisierter und geistlicher Gewalt in unserem Bistum und der Kirche.

Wir sind beschämt und wütend über den Missbrauch von Macht und Verantwortung.
Wir sind beschämt, dass Menschen, die für die Kirche stehen, anderen Menschen nicht zum Leben gedient haben, sondern ihre Macht missbraucht haben und das Leben so vieler beschädigt und verletzt haben.
Wir sind beschämt über das Verhalten von Verantwortlichen in unserer Kirche in Bezug auf die vielen Fälle von Gewalt. Ihr Ziel war es, nur die Institution und die Tradition zu schützen. Die zerstörerischen Auswirkungen der Gewalt, die so vielen angetan wurde, wurden viel zu lange nicht oder zu wenig beachtet.
Breiten Raum nimmt innerhalb unserer Kirche die Diskussion darüber ein, welche Konsequenzen jetzt zu ziehen sind. Viele Menschen wünschen sich eine Erneuerung der Kirche, wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum Osnabrück auch.
• Wir stehen für eine Kirche, die begeistert ist vom Evangelium Jesu und die den Menschen dient.
• Wir stehen für eine Kirche, die sich mutig den Menschen und der Welt öffnet.
• Wir stehen für eine Kirche, die hinausgeht auf die Straßen und Plätze, auch und gerade an die Ränder der Gesellschaft.
• Wir stehen für eine Kirche, die auf die Menschen hört und sie verstehen will.
• Wir stehen für eine Kirche, in der Menschen mit all dem, was sie ausmacht und betrifft, unbedingt angenommen sind.
• Wir stehen für eine Kirche, in der Menschen offen miteinander sprechen können, ohne Über- oder Unterordnung, ohne Ausgrenzung, ohne Denkverbote und ohne Verurteilungen.
Deshalb laden wir alle Menschen in der Kirche von Osnabrück ein, sich mit uns stark zu machen für eine Kirche,…
... in der Menschen mutig Entscheidungen treffen und sie verantworten.
... die bestehende Traditionen und Verhaltensweisen kritisch anfragt, prüft und die guten Dinge behält.
... in der alle Ämter für Frauen und Männer in gleicher Weise offen stehen.
... in der Laien und Geweihte gleichberechtigt an der Leitung teilhaben.
... in der transparent mit Macht umgegangen wird und Rechenschaft darüber abgelegt wird.
... in der für Klerikalismus kein Platz ist.
... die in ihrer Sexuallehre die Menschen ernst nimmt und sich am Stand der Wissenschaft orientiert.
... in der haupt- wie ehrenamtlich Mitarbeitende verlässlich miteinander umgehen können.
Wenn Sie diesem Brief zustimmen und in die Liste der Unterzeichner*innen aufgenommen werden wollen, klicken sie bitte hier: https://seu2.cleverreach.com/f/225059-220892/
Den Pfingstbrief finden Sie auch hier: http://bit.ly/316qyEq
Die Mitarbeitervertretung „pastoraler Dienst“ (Sondervertretung gem. §23 MAVO)
Jutta Sievers (Vorsitzende)
Johannes Gebbe (Vorsitzender)
Rainer Gelhot
Achim Gövert
Maria Lückmann
Sebastian Mutke
Michael Randelhoff
Thomas Steinkamp
Michelle Van de Walle
Jürgen Veldboer
Helena Witschen-Schulze-Berndt

 

72-Stunden-Aktion der Kath. Jugend Sögel (KJS)

Während der 72-Stunden-Aktion der KJS in Sögel vom 23. bis 26. Mai 2019 wurde vor dem Hümmling Krankenhaus ein Kinderspielplatz und eine Mobilitätswand für Senioren errichtet. Die Pflasterung zum Eingang der Geriatrie wurde erneuert.

Im Innenhof des Hümmling Krankenhauses hat die KJS die Hälfte der Fläche komplett umgestaltet: entrümpelt, Hochbeete gesetzt, Sitzmöbel gebaut und einen neuen Zaun aufgestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Unser Dank geht an alle Mitwirkenden, besonders an die Gruppenleiter unserer KJS, sowie an alle Sponsoren, die diese tolle Aktion unterstützt haben.

Ein herzliches Vergelt´s Gott!

 

Vätermessdiener verpflichtet

Sie sollen Ostern, Pfingsten und Weihnachten am zweiten Feiertag zum Einsatz kommen: In Sögel sind Väter von jugendlichen Ministranten als erwachsene Messdiener eingeführt worden.

Kinder und Jugendliche stehen als Messdiener am Altar – das ist das übliche Bild. Nicht so in der Gemeinde St. Jakobus Sögel. Dort gibt es neuerdings auch Vätermessdiener. „Das liegt nicht am Nachwuchsmangel“, sagt Pfarrer Bernhard Horstmann. „Die Vätermessdiener sollen überwiegend an den zweiten Feiertagen der Hochfeste Ostern, Pfingsten und Weihnachten eingesetzt werden, um die Minis und Jugendlichen zu entlasten.“

Thomas Abeln, Ralf Arents, Jens Heyers, Uwe Hoormann, Jürgen Jansen, Peter Moritz, Guido Santel, Markus Schute, Thomas Sprenkel, Andreas Terborg und Johannes Völker sind Familienväter im Alter zwischen 40 und 50 Jahren und befinden sich mitten im Berufsleben. Acht der elf Vätermessdiener stehen nach über 20 Jahren Pause erstmals wieder im Altarraum, als das Festhochamt zur Aufnahme der Minis in der St.-Jakobus-Kirche beginnt.

Sie selbst kennen sich in der Kirche bestens aus, denn fast alle waren sie als Kind schon Messdiener und später Gruppenleiter. Die Begeisterung ist auch an diesem Morgen wieder da und begleitet die frischen Vätermessdiener bei ihren Aufgaben als Kreuzträger, Kerzenträger, Altarscheller, Weihrauchschwenker oder Gabenbringer.

In den ersten Bänken sitzen 15 Minis mit ihren Messdienerleitern, die gespannt darauf warten, zur feierlichen Aufnahme aufgerufen zu werden. Vier von ihnen sind Kinder der Vätermessdiener. So auch die zehnjährige Antonia, die aufmerksam ihrem Vater beim Weihrauchschwenken zusieht und lächelt, als dieser ihr liebevoll zuzwinkert. Sie ist stolz auf ihren Vater, der ebenso stolz auf seine Tochter ist.

„Wir brauchen Bilder der Menschlichkeit"

Pfarrer Horstmann predigt von der Kraft der inneren Bilder. „Warum haben wir hier jugendliche Messdienerleiter und Vätermessdiener? Weil sie es gut finden, Kindern etwas weiterzugeben. Sie haben ein inneres Bild, das Wirklichkeit werden soll, mit der Konsequenz, sonntags früh aufzustehen, wenn andere ausschlafen können. Wir brauchen innere Bilder der Menschlichkeit, der Wertschätzung und der inneren Güte“, so Horstmann.

Nach dem Gottesdienst sitzen die kleinen und großen Messdiener mit ihren Familienangehörigen im Gemeindezentrum St. Jakobus zusammen. Es gibt Grillwurst und ein kühles Getränk. Für die Vätermessdiener darf es auch ein Bier sein. Die Männer sitzen zusammen an einem Tisch, scherzen, lachen und erinnern sich gern an die Zeit, als sie noch Kindermessdiener waren. Sie reden aber auch darüber, warum sie nun als Vätermessdiener wieder einsteigen.

„Wir waren damals gerne Messdiener, was für uns natürlich auch ein Magnet für tolle Zeltlager- und Fußballangebote war“, erzählt Andreas Terborg. Die Väter wissen, wovon sie sprechen, wenn sie sich über das veränderte Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen unterhalten. „Heute gibt es neben den kirchlichen Angeboten viele konkurrierende Freizeitangebote sowie den Ganztagsunterricht, wodurch unsere Kinder weniger Zeit haben“, bemerkt Uwe Hoormann. Der dreifache Familienvater und Religionslehrer Markus Schute macht deutlich: „Deshalb wollen wir als Vätermessdiener ein Zeichen setzen und unsere Kinder an den Hochfesten entlasten. Kirche kann nur funktionieren, wenn wir alle gemeinsam unterwegs sind und uns gegenseitig unterstützen“.

Johannes Völker will ein Vorbild sein für seine drei Kinder, die nun alle als Messdiener aktiv sind. Der ebenfalls dreifache Vater Jürgen Jansen erklärt: „Wir sind aus innerer Überzeugung motiviert, wobei uns vor allem die christlichen Werte wichtig sind, die dadurch an die Kinder weiter gegeben werden.“

Die Idee „Vätermessdiener in St. Jakobus“ sei im Frühjahr beim Zeltlager-Wiedersehenstreffen im Beisein von Pfarrer Horstmann entstanden, erinnern sich Guido Santel und Peter Moritz. Neun Mitstreiter waren bald gefunden. Und sie haben auch schon eine Idee für einen Messdienerausflug: Als sich Pfarrer Horstmann zu ihnen setzt, schlagen sie eine Romfahrt vor.

Gisela Arling

Nachnutzung altes Kindergartengelände St. Jakobus Sögel, Am Markt 8

Liebe Gemeinde,

nachdem der Rat der Gemeinde Sögel entschieden hat, das alte Kindergartengelände nicht für einen dritten Kindergarten zu verwenden, ist diese Fläche nun frei für weitergehende Nutzungsplanungen.

Durch den Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers vermittelt, hat sich der Sögeler Kaufmann Heinrich Wagener für eine Teilfläche des alten Kindergartengeländes beim Kirchenvorstand beworben.

Nach eingehender Beratung hat der Kirchenvorstand einstimmig beschlossen, die Hälfte des alten Kindergartengeländes, an der Alten Poststraße gelegen, an Heinrich Wagener zu verkaufen.

Herr Wagener plant auf diesem Gelände zwei Wohnhäuser mit gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss zu errichten.

Hierzu wurde der alte Kindergarten im Monat November 2017 abgerissen und die gesamte Fläche des alten Kindergartens hergerichtet. Zur Zeit entsteht das erste Gebäude auf dem Gelände von Heinrich Wagener an der Alten Poststraße.

Die zweite Fläche des alten Kindergartengeländes auf Seiten des zweiten Marktplatzes bleibt im Besitz der Kirchengemeinde. Für die Nachnutzung dieser Fläche sind erste Überlegungen angestellt worden. Eine Realisierung in kurzer Zeit ist aber nicht geplant.

Für den Kirchenvorstand

Bernhard Horstmann, Pfarrer

 

Erzbischof Seraphim errichtet offiziell rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Papenburg-Sögel

Die rumänisch-orthodoxen Gläubigen feiern seit drei Jahren ihre Gottesdienste neben Papenburg auch in unserer St. Jakobus-Kirche. Wie uns Pfarrer Marius-Daniel Matei jetzt mitteilte, ist die Gemeinschaft ab 24. Juli 2017 eine Filiale der Rumänisch-Orthodoxen Metropole für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa (KdöR) mit eigenem Amtssiegel geworden. Ihr Name lautet Rumänisch-Orthodoxe Kirchengemeinde Papenburg-Sögel "St. Jakobus und St. Nektarie".

Wir freuen uns mit ihnen und wünschen Gottes Segen!

 

Bistumsstudie über kath. Kirchengemeinden im Emsland

Das Bistum Osnabrück hat eine Studie über das gesellschaftliche Wirken der kath. Kirchengemeinden im Emsland in Auftrag gegeben. Ein Berliner Institut hat hierzu eine Aufsehen erregende Studio veröffentlicht.

Der Kirchenbote hat dazu einen längeren Artikel geschrieben, zu lesen unter www.kirchenbote.de/content/das-emsland-dient-als-vorbild.

Für 10 Tage hatten Journalisten in der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth Quartier genommen und begleiteten mit Video- und Fotoapparat das pastorale Leben der Hümlinger Pfarreiengemeinschaft um St. Jakobus Sögel. Bis Pfingsten waren die Journalisten in unseren Dörfern und berichteten von unserem Leben und Wirken hier. Insbesondere wurde intensiv über die Gemeinde Werpeloh berichtet, zu  lesen unter http://eindeutschesdorf.de/

Die Studie: "Von Kirchtürmen und Netzwerken. Wie engagierte Bürger das Emsland voranbringen" kann unter www.berlin-institut.org/publikationen/studien/von-kirchtuermen-und-netzwerken.html bestellt werden.