Regelmäßige Gottesdienstzeiten in St. Jakobus Sögel

Vorabendmesse samstags  um 17.00 Uhr

Hochamt sonn- und feiertags um 10.00 Uhr

dienstags um 9.00 Uhr

mittwochs um 18.30 Uhr

Herz-Jesu-Freitag (1. Freitag im Monat) um 9.00 Uhr

Evtl. Besonderheiten oder Änderungen in den Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte dem aktuellen Pfarrbrief

 

"60 Plus - Impulse zum Älterwerden" - Neues regelmäßiges Treffen für ältere Gemeindemitglieder in St. Jakobus Sögel

Unter diesem Motto wird, jährlich neu terminiert, eine Begegnungsmöglichkeit in St. Jakobus in Sögel angeboten.

Interessierte sind zunächst eingeladen, jeweils dienstags um 9.00 Uhr an der Gemeindemesse teilzunehmen und im Anschluss daran im großen Saal des Gemeindezentrums ein kleines Frühstück (gegen einen entsprechenden Obolus) zu sich zu nehmen.

Daraufhin wird im Verlaufe der Veranstaltungsreihe, die ein weites Themenspektrum umfassen wird, bei jedem Treffen jeweils ein Referent oder eine Referentinnen in einem Kurzvortrag bzw. einem Impulsreferat ein ausgewähltes Thema vorstellen, woran sich bis gegen 11.30 Uhr die Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch in Form einer Gesprächsrunde anschließen wird.

Vorgesehen ist, dass diese Treffen etwa 6 - 8 x im Jahr stattfinden sollen, und zwar mit einer gewissen Regelmäßigkeit jeweils am 2. Dienstag im Monat (außer in den Schulferien).

Das Team der Frauen, das regelmäßig den Seniorennachmittag donnerstags begleitet, übernimmt dankenswerter Weise die Organisation des Frühstücks.

Vorschau für die kommenden Monate:

Di., 12.03.2019: „Optionen des Marstalls Clemenswerth und des Jugendklosters Ahmsen“ mit einem Referenten aus dem Marstall

Di., 09.04.2019: „Die Hospiz-Bewegung“ mit der Koordinatorin Stefanie Olliges

Mi., 15.05.2019: „Europa vor den Wahlen“ – Wahl auch für Christen mit Jens Gieseke, Europaabgeordneter in Brüssel

Weitere Termine in Planung: 10.09.2019, 12.11.2019

Die Schriftstellerin Marie Luise Kaschnitz (1901-1974) hat einmal gesagt: „Das Alter ist (…) kein Kerker, sondern ein Balkon, von dem man zugleich weiter und genauer sieht.“

In diesem Sinne hoffen wir, dass sich mit diesem Angebot neue Horizonte öffnen und der Austausch und die Vielfalt in unserer Gemeinde gestärkt werden.

Über eine rege Teilnahme freut sich das Organisationsteam:

Marlene Hofwalter, Johannes Rusche, Gemeindereferentin Petra Macke

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Themen können sich noch kurzfristig ändern. Wünsche oder Anregungen können weitergegeben werden an Petra Macke (Tel.: 0 59 52 - 99 09 131)

 

Vätermessdiener verpflichtet

Sie sollen Ostern, Pfingsten und Weihnachten am zweiten Feiertag zum Einsatz kommen: In Sögel sind Väter von jugendlichen Ministranten als erwachsene Messdiener eingeführt worden.

Kinder und Jugendliche stehen als Messdiener am Altar – das ist das übliche Bild. Nicht so in der Gemeinde St. Jakobus Sögel. Dort gibt es neuerdings auch Vätermessdiener. „Das liegt nicht am Nachwuchsmangel“, sagt Pfarrer Bernhard Horstmann. „Die Vätermessdiener sollen überwiegend an den zweiten Feiertagen der Hochfeste Ostern, Pfingsten und Weihnachten eingesetzt werden, um die Minis und Jugendlichen zu entlasten.“

Thomas Abeln, Ralf Arents, Jens Heyers, Uwe Hoormann, Jürgen Jansen, Peter Moritz, Guido Santel, Markus Schute, Thomas Sprenkel, Andreas Terborg und Johannes Völker sind Familienväter im Alter zwischen 40 und 50 Jahren und befinden sich mitten im Berufsleben. Acht der elf Vätermessdiener stehen nach über 20 Jahren Pause erstmals wieder im Altarraum, als das Festhochamt zur Aufnahme der Minis in der St.-Jakobus-Kirche beginnt.

Sie selbst kennen sich in der Kirche bestens aus, denn fast alle waren sie als Kind schon Messdiener und später Gruppenleiter. Die Begeisterung ist auch an diesem Morgen wieder da und begleitet die frischen Vätermessdiener bei ihren Aufgaben als Kreuzträger, Kerzenträger, Altarscheller, Weihrauchschwenker oder Gabenbringer.

In den ersten Bänken sitzen 15 Minis mit ihren Messdienerleitern, die gespannt darauf warten, zur feierlichen Aufnahme aufgerufen zu werden. Vier von ihnen sind Kinder der Vätermessdiener. So auch die zehnjährige Antonia, die aufmerksam ihrem Vater beim Weihrauchschwenken zusieht und lächelt, als dieser ihr liebevoll zuzwinkert. Sie ist stolz auf ihren Vater, der ebenso stolz auf seine Tochter ist.

„Wir brauchen Bilder der Menschlichkeit"

Pfarrer Horstmann predigt von der Kraft der inneren Bilder. „Warum haben wir hier jugendliche Messdienerleiter und Vätermessdiener? Weil sie es gut finden, Kindern etwas weiterzugeben. Sie haben ein inneres Bild, das Wirklichkeit werden soll, mit der Konsequenz, sonntags früh aufzustehen, wenn andere ausschlafen können. Wir brauchen innere Bilder der Menschlichkeit, der Wertschätzung und der inneren Güte“, so Horstmann.

Nach dem Gottesdienst sitzen die kleinen und großen Messdiener mit ihren Familienangehörigen im Gemeindezentrum St. Jakobus zusammen. Es gibt Grillwurst und ein kühles Getränk. Für die Vätermessdiener darf es auch ein Bier sein. Die Männer sitzen zusammen an einem Tisch, scherzen, lachen und erinnern sich gern an die Zeit, als sie noch Kindermessdiener waren. Sie reden aber auch darüber, warum sie nun als Vätermessdiener wieder einsteigen.

„Wir waren damals gerne Messdiener, was für uns natürlich auch ein Magnet für tolle Zeltlager- und Fußballangebote war“, erzählt Andreas Terborg. Die Väter wissen, wovon sie sprechen, wenn sie sich über das veränderte Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen unterhalten. „Heute gibt es neben den kirchlichen Angeboten viele konkurrierende Freizeitangebote sowie den Ganztagsunterricht, wodurch unsere Kinder weniger Zeit haben“, bemerkt Uwe Hoormann. Der dreifache Familienvater und Religionslehrer Markus Schute macht deutlich: „Deshalb wollen wir als Vätermessdiener ein Zeichen setzen und unsere Kinder an den Hochfesten entlasten. Kirche kann nur funktionieren, wenn wir alle gemeinsam unterwegs sind und uns gegenseitig unterstützen“.

Johannes Völker will ein Vorbild sein für seine drei Kinder, die nun alle als Messdiener aktiv sind. Der ebenfalls dreifache Vater Jürgen Jansen erklärt: „Wir sind aus innerer Überzeugung motiviert, wobei uns vor allem die christlichen Werte wichtig sind, die dadurch an die Kinder weiter gegeben werden.“

Die Idee „Vätermessdiener in St. Jakobus“ sei im Frühjahr beim Zeltlager-Wiedersehenstreffen im Beisein von Pfarrer Horstmann entstanden, erinnern sich Guido Santel und Peter Moritz. Neun Mitstreiter waren bald gefunden. Und sie haben auch schon eine Idee für einen Messdienerausflug: Als sich Pfarrer Horstmann zu ihnen setzt, schlagen sie eine Romfahrt vor.

Gisela Arling

Gemeindeversammlung in St. Jakobus Sögel - Rückblick und Ausblick

Die Hümmlinger Pfarreiengemeinschaft um St. Jakobus Sögel ist in Bewegung. In einem ca. 1 ½ jährigen Prozess sollen Perspektiven für eine lebendige christliche Gemeinschaft in der Kirche entwickelt werden.

In verschiedenen Schritten und einem großen Beteiligungsforum soll diskutiert und beraten werden, wie wir unsere Kirche „winterfest machen“, so Pfarrer Horstmann bei der ersten Verbundratssitzung am 12. März 2018.

In dieser ersten Sitzung waren Vertreter*innen der Gremien und der Jugendarbeit aus allen 7 Gemeinden beteiligt.

Der Prozess soll sensibilisieren für die Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft und den Blick für den Lebensraum vor Ort schärfen. Viele Fragen, die eine positive Blickrichtung bieten sollen, werden gestellt:

Wie wollen wir lebendig Kirche sein?

Welche Eigenschaften und Talente bringen wir dafür mit?

Welche personellen Ressourcen – hauptamtlich wie ehrenamtlich – wird es geben?

Was brauchen wir?

Wo können und müssen wir loslassen, um Kapazitäten sinnvoll zu nutzen?

… und biblisch gesprochen: Was sollen wir den Menschen tun?

Damit die Kirchengemeinde nicht zur Märchenstunde wird, wie es im Bild oben ausgedrückt wird.

Dieses Treffen hat nun am Montag, 25. Juni, im Gemeindezentrum stattgefunden. Ca. 90 Personen waren der Einladung des Pfarrgemeinderates gefolgt.

Begrüßt wurde durch die 1. Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Dagmar Meyer. In kurzen Zügen wurde die Entstehung dieses Treffens vorgestellt.

Die Gemeindereferentin Petra Macke stellte den biblischen Bezug zum Treffen mit folgendem Text, der der Apostel Paulus an die Philipper geschrieben hatte, her:

In Philipper 2, 2-3 steht:

Es gibt über euch so viel Gutes zu berichten: Ihr ermutigt euch als Christen gegenseitig und seid zu liebevollem Trost bereit. Man spürt bei euch etwas von der Gemeinschaft, die der Geist Gottes bewirkt, und herzliche, mitfühlende Liebe verbindet euch. Darüber freue ich mich sehr. Vollkommen aber ist meine Freude, wenn ihr euch ganz einig seid, in der einen Liebe miteinander verbunden bleibt und fest zusammenhaltet.

Kpl. Kruse Thevarajah brachte die Anwesenden locker mit einem kurzen Stellspiel in Kontakt. Die Personen wurden eingeladen sich auf die eine oder andere Seite des Raumes zu stellen, um sich gegenseitig wahrzunehmen.

Mit Fragen wie z.B.:

Wer ist in Sögel geboren? Wer ist zugezogen?

Wer ist unter 35 Jahre? Wer ist älter?

Wer ist in Sögel berufstätig? Wer arbeitet auswärts?

Hat jemand ein Ehrenamt innerhalb/außerhalb des kirchlichen Bereiches? Usw.

Im Anschluss stellte Petra Macke die Methode des Abends vor: Das World Café. Der Austausch sollte in kleinen Tischgruppen anhand eines großen kreisrunden Blattes stattfinden, das in verschiedene Segmente eingeteilt wurde. Ein sogenannter „Tischgastgeber“ begleitete die jeweilige Gesprächsgruppe und schrieb die wesentlichen Gesprächsaussagen auf das Blatt. Nach 10 Minuten wechselten die Personen zu einem anderen Tisch mit einer anderen Frage. Dann gab es nach dieser Runde noch einen weiteren Wechsel.

Die konkreten Fragen des Abends lauteten:

Frage: Wo ist Glaube für mich wichtig?

  1. Was ist mir wichtig?
  2. Was fehlt mir?
  3. Was wünsche ich mir und wie kann ich mich einbringen?

Frage: Wenn ich an die Kirchengemeinde Sögel denke, dann...

  1. Was finde ich gut?
  2. Was fehlt mir?
  3. Was sollte sich ändern, damit es besser wird?

Frage: Was ist unsere besondere Aufgabe als Kirchengemeinde?

  1. Was gefällt mir gut?
  2. Was vermisse ich?
  3. Wie können wir uns einbringen?

Nach den Fragen gab es eine Pause mit Kaltgetränken draußen auf dem Rasen.

In der Zeit tauschten sich die Tischgastgeber aus und sicherten die wichtigsten Ergebnisse, die anschl. allen vorgestellt wurden.

Mit einem Gebet wurde die Versammlung durch Petra Macke abgeschlossen:

„Gott, danke für die Gemeinde, die uns Heimat, Unterstützung, Lehre und Kurskorrektur bietet.

Danke für die Schwestern und Brüder, die aufeinander hören und aufeinander zugehen.

Danke für die Möglichkeit, gemeinsam zu dir zu beten – du vereinst uns in unserer Unterschiedlichkeit.

Hilf uns, immer mehr eine Gemeinde nach deinem Herzen zu werden.

Hilf uns, über Unterschiede hinweg das Verbindende zu sehen. Hilf uns, gemeinsam voran zu gehen. Danke für deine Leitung und deinen Segen. Amen.“

Die Ergebnisse des Abends werden in den Ferien ab dem Wochenende 7./8. Juli in der Pfarrkirche St. Jakobus ausgestellt und können von den Gemeindemitgliedern noch durch eigene Ideen und Anregungen erweitert werden. Neben den Stellwänden wird ein Briefkasten aufgestellt, der diese Anregungen aufnimmt.

Wie geht es dann weiter?

Im Herbst trifft sich der Verbundrat der Hümmlinger Pfarreiengemeinschaft (die Vorstande der jeweiligen Pfarrgemeinderäte und der Kirchenvorstände) wieder, um die Ergebnisse und Erfahrungen der ortsspezifischen Gemeindeversammlungen auszutauschen und zusammenzutragen. Für eine große Versammlung der Pfarreiengemeinschaft sollen dann Ziele und Themen festgelegt werden.

Im Frühjahr 2019 wird ein Vorbereitungsteam zu dieser Großveranstaltung einladen, um den Prozess zu sichern und mögliche weitere notwendige Schritte und Ideen zu entwickeln.

Professionell begleitet wird die Pfarreiengemeinschaft durch die pastoralen Mitarbeiter des Bistums in den Personen von Frau Nicole Muke und Herrn Christian Griep-Raming im Rahmen der Gemeindeentwicklung des Bistums Osnabrück.

 

Sanierung unserer St. Jakobus Kirche

Die Turmsanierung ist in 2017 abgeschlossen worden. Um noch mehr Zeit für die Planung der Innensanierung unserer Kirche zu haben und da auch das Bistum die Zuschüsse nicht in 2018, sondern erst in 2019 zugesagt hat, werden wir mit der Innensanierung erst in 2019 starten.

In 2019 wird unserer Kirche voraussichtlich von März bis November wegen der Sanierungsarbeiten geschlossen sein. Wir bitten dies bei Planungen hinsichtlich Trauungen, Silber- und Goldhochzeiten u.ä. zu beachten.

Unseren Spendenaufruf finden Sie hier als PDF-Datei  

 

Nachnutzung altes Kindergartengelände St. Jakobus Sögel, Am Markt 8

Liebe Gemeinde,

nachdem der Rat der Gemeinde Sögel entschieden hat, das alte Kindergartengelände nicht für einen dritten Kindergarten zu verwenden, ist diese Fläche nun frei für weitergehende Nutzungsplanungen.

Durch den Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers vermittelt, hat sich der Sögeler Kaufmann Heinrich Wagener für eine Teilfläche des alten Kindergartengeländes beim Kirchenvorstand beworben.

Nach eingehender Beratung hat der Kirchenvorstand einstimmig beschlossen, die Hälfte des alten Kindergartengeländes, an der Alten Poststraße gelegen, an Heinrich Wagener zu verkaufen.

Herr Wagener plant auf diesem Gelände zwei Wohnhäuser mit gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss zu errichten.

Hierzu wurde der alte Kindergarten im Monat November 2017 abgerissen und die gesamte Fläche des alten Kindergartens hergerichtet. Zur Zeit entsteht das erste Gebäude auf dem Gelände von Heinrich Wagener an der Alten Poststraße.

Die zweite Fläche des alten Kindergartengeländes auf Seiten des zweiten Marktplatzes bleibt im Besitz der Kirchengemeinde. Für die Nachnutzung dieser Fläche sind erste Überlegungen angestellt worden. Eine Realisierung in kurzer Zeit ist aber nicht geplant.

Für den Kirchenvorstand

Bernhard Horstmann, Pfarrer

 

Erzbischof Seraphim errichtet offiziell rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Papenburg-Sögel

Die rumänisch-orthodoxen Gläubigen feiern seit drei Jahren ihre Gottesdienste neben Papenburg auch in unserer St. Jakobus-Kirche. Wie uns Pfarrer Marius-Daniel Matei jetzt mitteilte, ist die Gemeinschaft ab 24. Juli 2017 eine Filiale der Rumänisch-Orthodoxen Metropole für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa (KdöR) mit eigenem Amtssiegel geworden. Ihr Name lautet Rumänisch-Orthodoxe Kirchengemeinde Papenburg-Sögel "St. Jakobus und St. Nektarie".

Wir freuen uns mit ihnen und wünschen Gottes Segen!

 

Bistumsstudie über kath. Kirchengemeinden im Emsland

Das Bistum Osnabrück hat eine Studie über das gesellschaftliche Wirken der kath. Kirchengemeinden im Emsland in Auftrag gegeben. Ein Berliner Institut hat hierzu eine Aufsehen erregende Studio veröffentlicht.

Der Kirchenbote hat dazu einen längeren Artikel geschrieben, zu lesen unter www.kirchenbote.de/content/das-emsland-dient-als-vorbild.

Für 10 Tage hatten Journalisten in der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth Quartier genommen und begleiteten mit Video- und Fotoapparat das pastorale Leben der Hümlinger Pfarreiengemeinschaft um St. Jakobus Sögel. Bis Pfingsten waren die Journalisten in unseren Dörfern und berichteten von unserem Leben und Wirken hier. Insbesondere wurde intensiv über die Gemeinde Werpeloh berichtet, zu  lesen unter http://eindeutschesdorf.de/

Die Studie: "Von Kirchtürmen und Netzwerken. Wie engagierte Bürger das Emsland voranbringen" kann unter www.berlin-institut.org/publikationen/studien/von-kirchtuermen-und-netzwerken.html bestellt werden.